About me
Mein erstes Digitalisierungsprojekt war ich selbst. Mit 16 begann ich meine Ausbildung als Bauzeichnerin in einem Ingenieurbüro, in dem noch alles von Hand gezeichnet wurde. Keiner der erfahrenen Kollegen wollte an den Computer – also habe ich es gemacht. Ich war die Erste im Büro, die analog und digital zeichnete, und durfte anschließend meine Kollegen schulen. Rückblickend war das mein erstes Transformationsprojekt: eine neue Technologie verstehen, sie in die Praxis bringen und Menschen mitnehmen, die sich damit schwertun.
Seitdem begleitet mich dieses Thema. Als Produktionsplanerin habe ich erlebt, was passiert, wenn Prozesse stehen, Wissen fehlt oder die Kommunikation zwischen Abteilungen nicht funktioniert. Als strategische Einkäuferin habe ich gelernt, in komplexen Zusammenhängen zu denken und Entscheidungen unter Druck zu treffen. Als Projektmanagerin habe ich Migrationen, Fusionen und Restrukturierungen verantwortet – in mittelständischen Unternehmen und in Konzernstrukturen. Und als Business Process Consultant habe ich Organisationen von innen heraus analysiert und weiterentwickelt.
In all diesen Rollen habe ich eines immer wieder gesehen: Die größten Herausforderungen in Unternehmen sind selten technischer Natur. Sie entstehen dort, wo Menschen unterschiedlicher Generationen, Erfahrungen und Erwartungen zusammenarbeiten – und wo das gegenseitige Verständnis füreinander fehlt.
Deshalb habe ich mich auf genau diese Schnittstelle spezialisiert: Generationstransfer, Leadership und die Frage, wie Unternehmen den Wandel zwischen den Generationen nicht nur bewältigen, sondern aktiv als Chance nutzen können.

Praxis, Forschung und ein frischer Blick
25 Jahre Praxiserfahrung in digitaler Transformation – aus Luftfahrt und Industrie.
Aus dieser Erfahrung heraus habe ich ein eigenes Format entwickelt, das eine der drängendsten Fragen für Unternehmen heute beantwortet: Wie tickt die Generation, die gerade in den Arbeitsmarkt kommt – und wie führe, binde und entwickle ich sie erfolgreich?
Gemeinsam mit einer Psychologin habe ich dafür über mehrere Monate hinweg verschiedene Formate entwickelt und direkt in der Praxis erprobt – Workshops, Webinare und Lernprogramme an Schulen und in Ausbildungsbetrieben. Über 1.000 Teilnehmende aus unterschiedlichen Zielgruppen wurden einbezogen; durch Interviews, Gespräche und praxisnahe Anwendungen sind daraus fundierte Erkenntnisse entstanden.
Das Ergebnis ist eindeutig: Medienkonsum verändert Empathie, Konfliktfähigkeit und Sozialverhalten – und damit auch, wie die nächste Generation arbeitet, kommuniziert und geführt werden möchte. Für Unternehmen heißt das konkret: weniger Reibung zwischen Generationen, geringere Fluktuation bei jungen Mitarbeitenden und Führungskräfte, die ihre Teams wirklich erreichen.
Dieses Wissen fließt in jede Beratung ein. Nicht als Theorie, sondern übersetzt in konkrete Ansätze für Führungskräfte, Ausbilder und Teams.
Was das für Sie bedeutet
Ich arbeite mit mittelständischen Unternehmen und Konzernen, die spüren, dass sich etwas verändert hat – und die bereit sind, ihre Führungs- und Ausbildungskultur darauf einzustellen, bevor der Druck zu groß wird.
Typische Anlässe, zu denen Unternehmen mich holen:
- Die Fluktuation bei jungen Mitarbeitenden und Azubis steigt, und niemand weiß so recht, warum.
- Führungskräfte sagen: "Ich verstehe diese Generation einfach nicht mehr."
- Nach einer Fusion, Restrukturierung oder Digitalisierung knirscht es zwischen den Generationen im Team.
- Ausbilder und HR suchen neue Wege, junge Menschen zu erreichen und zu halten.
Je nach Situation begleite ich Sie mit Einzelcoachings für Führungskräfte, Workshops für Teams und Ausbilder oder als Sparringspartnerin auf Geschäftsführungsebene. Ich habe selbst Teams ausgebildet und Führungskräfte gecoacht – und weiß deshalb aus erster Hand, wo die Lücke zwischen gut gemeint und gut gemacht liegt.
Was Sie von mir bekommen: einen klaren Blick von außen, fundierte Erkenntnisse aus Praxis und Forschung, und pragmatische Ansätze, die in Ihrer Organisation tatsächlich funktionieren.
